Seit dem Laufschuh-Kauf Anfang März und dem gebastelten Trainingsplan gehts stetig (mit Schwankungen) bergauf. Habs jetzt geschafft binnen weniger Tagen die Bestzeiten auf 3.000m, 5km und 10km zu verbessern (und sogar einen schnellen 400er gelaufen)
Nachdem ich am Samstag in Pillichsdorf die (angebliche) 10km-Strecken ohne allzugroßen Aufwand mit deutlichen Reserven in 34:22 absolvierte, folgte zwar zwei Tage später ein schwaches Intervalltraining. Nach einem Tag Regeneration war ein 5000er in 3:27-3:34/km geplant.
Den ersten Kilometer ging ich bewusst schneller an (3:13), wie es sich ja auch bei einem 5km-Wettkampf gehört, nachdem ich aber auch am zweiten noch gut unterwegs war (3:20) versuchte ich das Tempo zu halten. Und so unterbot ich nach 3:15, 3:17, 3:20 auf den letzten drei Kilometern meine Uralte 5km-Bestzeit (offiziell 16:57, inoffiziell 16:43) mit 16:23 deutlich, was auch gleichzeitig über die 3.000m Strecke in 9:47,26 eine Bestzeit bedeudete (den einzigen 3.000er lief ich letztes Jahr nach einem taktischen Rennen in 10:01 zum Sieg). Trainingsvorgabe zwar wieder nicht eingehalten, aber wurscht :)
Am Freitag lief ich dann noch nach einer lockeren Trainingseinheit einen 400er in 59,80 was eigentlich auch eine Bestzeit ist, da ich ja noch nie "einen" 400er auf Zeit gelaufen bin...
Und eigentlich hätte ja in dem Monat auch über die Halbmarathon-Distanz meine Uralt-Bestzeit (1:20:54) im Training deutlich verbessern können. Eine Woche vor dem Lauf in Pillichsdorf lief ich einem 15er in 3:44/km, was auf 21km eine hohe 1:18er Zeit ergegeben hätte (vermutlich noch schneller, da ich die ersten 8 km in ca. 3:50 gelaufen bin und ab km 10 immer zwischen 3:30-3:40/km abhängig vom Wind gelaufen bin). Durchgehalten hätte ich das Tempo auf jeden Fall, wollte aber doch mal auch meine Trainingsvorgabe einhalten ;)
Am 10. April möchte ich beim 5km-Lauf in Gänserndorf meine immer besser werdende Form auch mal im Wettkampf beweisen.